14. Juni.

Ich komme nicht drum herum. Datum als Überschrift lässt mich immer wieder staunen wie schnell die Zeit vergeht. Das halbe Jahr ist schon um.


Wie der gestrige Tag weiterging:

1. Aufgerafft. Aufgestanden.

2. Therapeutin versucht anzurufen. Leider erfolglos.

3. Dies das Ananas. Frühstück und so weiter.

4. In die Heimat gefahren. Heilpraktikerin. Akupunktur. Tat gut. Danach deutlich mehr Energie!

5. In der Heimat in die Stadt. Bikini umgetauscht. Frustriert weil irgendwie keine Unterwäsche so wirklich gut gepasst hat. Am Ende dann doch fündig geworden. (Wieso gibt’s nur Gutschriften und kein Geld zurück? Meh!)

6. Zwei Schlüssel nachmachen lassen. Zwischenzeitlich kurze Panik weil einer nicht mehr auffindbar war ( Ich hielt es für eine kluge Idee ihn lose in den Rucksack zu werfen “ damit ich ihn nicht verliere“ – ihr kennt diese Momente? – man kann sich nur ungefähr bereits 10 Minuten später nicht mehr an seine kluge Idee erinnern!)

7. Die Babysitter – Kids nach 1,5 Monaten endlich mal wieder besucht. Lebensfreude aufgesogen. Das war sehr schön.

Müde. Sehr müde.

Die Therapeutin ruft zwischendurch an. Schlechte Nachrichten. Die Sitzung vorzuverlegen würde bedeuten ich müsste sie selbst zahlen. Das kann ich mir nicht leisten diesen Monat. Mist.

8. Zurück gefahren.

9. Mit dem Partner Serie geschaut.

Später dann ein wenig Liebe gemacht. Und ich bin nicht sicher ob das ursprüngliche Motiv dafür ein wahres Bedürfnis oder ein Bewältigungsverhalten war – nun. Es war sehr schön. Und das ist es, was zählt. „Liebe machen“ konnten wir schon immer. Das genieße ich sehr. Auch wenn das Thema selbst nicht immer so ‚leicht‘ ist.


10. Kurz vor dem Zubettgehen um 23.15 Uhr wollte ich das Dienst – Apple – Tablet zum Laden anschließen und stellte fest, dass es nicht in meiner Tasche ist.

Ich hatte es seit Freitag nicht genutzt und es war nirgends auffindbar. Panik und alle weiteren negativen Gefühle kamen auf.

Meine Versicherungspolice durchgelesen, ob ein Verlust versichert ist usw.

Gestresst ins Bett.

Gestresst aufgewacht. Zum Seminar gefahren. Angespannt. Unkonzentriert. Ein paar Kolleg*innen gefragt ob das Tablet in der Schule liegt. Nein.

Zum Mittag dann Erlösung: eine Kollegin hat es gefunden. Hab’s Freitag in einem Klassenzimmer liegen gelassen. Puh. Was für ein Ballast, der da abfällt.


Früher Feierabend als sonst. Der Fachleiter bietet an mich im Auto mitzunehmen, er wohnt in derselben Stadt. Äh. Kurz seltsam, aber okay, warum nicht.

Früher zuhause als sonst am Dienstag. Hamster sauber machen (kennt ihr den neuen eigentlich schon?). Ein paar Telefonate führen.

Dies das Ananas.

Jetzt Pause. Mit Cappuccino. Auf dem Sessel.

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